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19.10.2025

  • bue-ba-blog
  • 19. Okt. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Guten Morgen,


heute möchte ich ein Gremium der Stadt Bacharach vorstellen, welches am Dienstag tagte und sicher nicht jedem geläufig ist: Der sogenannte “Ältestenrat“. Ein Zusammenkommen der ältesten Mitglieder der städtischen Gremien? Nein, auch wenn einige von uns sicher ihre Jugendjahre hinter sich gelassen haben, so hat die Mitgliedschaft doch nichts mit dem Alter zu tun. Vielmehr setzt sich diese Gruppe zusammen aus der Stadtspitze (also Bürgermeister und drei Beigeordnete), den Fraktionsvorsitzenden (also von FWG, CDU und SPD), und den Ortsvorstehern (also aus Steeg, Henschhausen, Neurath und Medenscheid). Der Ältestenrat kann von mir einberufen werden, um über verschiedene Themen zu beraten - er hilft mir, Empfehlungen oder weitere Blickwinkel einzuholen.

Am Dienstag sprachen wir insbesondere über die Haushaltslage für das Jahr 2026 und damit verbundene konkrete Bedarfe in den Stadtteilen, aber auch einige andere Themen. Die Ortsvorsteher:innen haben somit die Möglichkeit, Empfehlungen der Ortsbeiräte, zum Beispiel zu Neuanschaffungen, Reparaturen oder Unterhaltungsmaßnahmen anzubringen. Nur durch Aufnahme in den städtischen Haushalt ist dann eine entsprechende Finanzierung möglich, da die Stadtteile keine eigenen Haushalte führen können. Um es an einem Beispiel zu verdeutlichen: Auch wenn ein Dorfgemeinschaftshaus fast ausschliesslich von einem Stadtteil genutzt und von deren Bürger:innen betreut wird, könnte ein neues Gerät oder eine wichtige Reparatur nur mit Zustimmung des Stadtrates geplant bzw. durchgeführt werden. In Bacharach als kleiner Kommune hilft eine enge Verzahnung zwischen Stadtteilen, Stadtspitze und Stadtrat, dass die Entscheidungswege hierzu ausreichend kurz sind. Wie in jedem Jahr wird dann die gesamte Finanzplanung der Stadt im Rahmen der Haushaltserstellung 2026 in den nächsten Wochen im Hauptausschuss und im Stadtrat diskutiert - ich werde berichten.


Alle vermissen ihn, viele haben nachgefragt: Der traditionelle Erntekranz hing diesen Herbst nicht am Marktplatz - was war geschehen? Nun, auch am Erntekranz sind die Jahre nicht spurlos vorbeigegangen und er bedarf einiger Reparaturarbeiten. Ebenso müssen Aufhängevorrichtungen an den anliegenden Gebäuden modernisiert werden, so dass der Kranz mit entsprechender Gerätschaft wieder sicher angebracht werden kann. All das soll für die nächste Saison vorbereitet werden, so dass wir uns alle wieder an diesem schönen Bild erfreuen können.


Nächste Woche macht der Bü-Ba-Blog Pause und kehrt somit wieder am 02.11. zurück.


Ich wünsche allen einen schönen Sonntag!

Dieter Kemmer


Nächstes Jahr wieder "in echt" - der Erntekranz am Marktplatz. Foto: Privat
Nächstes Jahr wieder "in echt" - der Erntekranz am Marktplatz. Foto: Privat

 
 

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